Über die Autoren

Stefan Wickenhäuser

Mein Name ist Stefan Wickenhäuser, bin Jahrgang 81, verheiratet, Vater einer Tochter und ich philosophiere gerne mit anderen Menschen über das Zeitalter Digitalisierung. Ich diskutiere gerne, lerne und verstehe andere Menschen. Ich teile Wissen und freue mich immer über andere Sichtweisen. Ich bin davon überzeugt, dass Arbeit zum Leben dazu gehört (Stichwort Work-Life-Balance).Stefan_Wickenhaeuser_sw_zugeschnitten

Meine Auffassung ist, dass Beratung auch anders gehen muss. Daher lege ich großen Wert auf Nachhaltigkeit. Meine Arbeit ist Unternehmen im Start ihrer Veränderung zu unterstützen. Dazu befähige ich die Menschen im Unternehmen, sodass Beratung von innen heraus erfolgen kann.

Ich mag gerne mit Menschen zusammen arbeiten und sie dazu befähigen, dass sie etwas Neues entstehen lassen. Am liebsten bin ich also in Workshops aktiv. Denn etwas selber machen bedeutet auch zu lernen und es später umsetzen zu können.

„Was mich immer wieder antreibt: ich will die Welt besser machen. Dabei will ich aber nicht in den Geschichtsbüchern stehen. Ich will andere Menschen dazu befähigen, dass sie es können!“

Mir ist es wichtig, dass Menschen praxisorientiert eine andere Perspektive einnehmen und dazu in der Lage sind, selbst Veränderungen durchführen zu können.

Ich freue mich über Interesse an meiner Arbeit und meinem Leben, auf Feedback und bin jederzeit bereit für jegliche Diskussionen, gerne auch bei einem Glas Wein.

Ein für mich sehr bedeutendes Zitat von Ranga Yogeshwar:

„Beim Versuch die Zukunft zu begreifen, betrachten wir die Welt mit den Augen der Vergangenheit und vergessen, dass viele Entwicklungen auch uns selbst und unsere Sichten verändern. Daher ist es so schwer die Zukunft zu deuten, denn das Neue lässt sich nur mit einem veränderten Blick begreifen.“


Sebastian Lorenz

Mein Name ist Sebastian Lorenz. Ich bin Querdenker, Innovationsgeist und als Wirtschaftspsychologe im besonderen Maße an den psychologischen Mechanismen zwischenmenschlicher Interaktionen interessiert.Sebastian

Stillstand bedeutet für mich Rückschritt. Getreu dieses Mottos hinterfrage ich nicht nur mich und meine Handlungen täglich, sondern möchte auch andere Menschen durch inspirierende Gedanken zum Umdenken und zur steten Selbstreflexion bewegen. In meiner täglichen Arbeit befasse ich mich intensiv mit dem Thema Diversity und erlebe oftmals, wie Biases unsere Sichtweise und Urteile beeinflussen. In Zeiten zunehmender Komplexität neigen wir vielfach zu menschlichen Vereinfachungsmechanismen. Der Blick über den Tellerrand ist jedoch gerade dann umso wichtiger.

Ich suche selbst immer wieder nach wertvollen Korrektiven, Impulsgebern und Inspirationsquellen, die mir helfen die verschiedenen Parameter regelmäßig neu in Relation zu setzen und meine Perspektiven zu erweitern. Jene gesellschaftliche Vielfalt, die uns im Privaten wie Beruflichen begegnet, gilt es wert zuschätzen und zu nutzen, kann sie uns allen doch im steten Austausch miteinander jeden Tag ein wenig die Augen öffnen.

Mit der Gründung des German Diversity Circle habe ich beispielsweise eine Plattform geschaffen, welche den Austausch unter Diversity and Inclusion Verantwortlichen und Interessierten gezielt fördert und auch hier wertvolle Impulse für eine diversere Gesellschaft geben soll.

Ich freue mich über Interesse an meinen Themen, kontroverse Diskussionen, offenes Feedback und inspirierende Gedankenanstöße und bin jeder respektvollen Diskussion sehr offen gegenüber eingestellt.

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