Schlagwort: Design

  • Jedermannsrecht

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    Ein Beispiel für Veränderung. Für etwas anders #machen. In Krisenzeiten sich Gedanken zu neuen Themen machen. Und loslegen. Konkret geht es um Tourismus, Camping und eine App.

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  • Bitte, bitte anders machen!

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    Wir alle stecken momentan in einer außerordentlichen und noch nie dagewesenen Situation. Sie fordert jeden einzelnen Menschen heraus – immer wieder und Tag für Tag. Lasst uns daran etwas verändern!

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  • Geht nicht

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    Habe vor Kurzem an einer kleinen Twitter-Umfrage von Katja Diehl teilgenommen. Es ging um die Veränderung von Straßenbildern, bzw. deren Alternativen dazu. Zur Auswahl standen vier Fotos.

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  • Folgen Sie diesem Prozess

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    Liebe Leser, stellt ihr euch jetzt auch eine wilde Verfolgungsjagd vor? Es geht links, rechts, bremsen und Gas geben. Und immer weiter von Punkt A zu Punkt B, dann zu C, D und so weiter und so fort. Wer wird verfolgt und wer ist der Verfolger?

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  • Spielende Eltern

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    Wer Kinder hat, der kennt das: man beschäftigt sich mit den Kindern, spielt mit ihnen und manchmal spielt man auch für die Kinder. Dabei fiel meiner Frau und mir die dabei entstehende Kreativität auf.

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    Zum Denken gezwungen

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    Der Titel lässt sehr viel Interpretationsspielraum zu. In diesem Fall geht es mir aber eher um kreatives Denken. In einem meiner letzten Beiträge hatte ich schon mal etwas zu einer kreativen Pause erläutert. Dieses Mal hat mich meine Tochter dazu ermuntert, dass ich mir eine kreative Denkpause gönne. Sie ist in meinen Armen eingeschlafen und ich war handlungsunfähig: kein Smartphone, Buch, Fernseher, Notebook oder sonstige Ablenkung war möglich. Zum schlafen war ich zu wach. Zum unterhalten war niemand da. Also blieb mir nur das Denken übrig.

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  • Wir wollen neue Partner!

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    Klassische Unternehmen agieren oft so, wie sie es jeher getan haben: Produkte werden entwickelt, auf den Markt gebracht und durch ihren Vertrieb aktiv verkauft. Unterstützt (im Idealfall) werden sie dabei durch das Marketing begleitet. Und nach dem Kauf gibt es einen Service. Doch reicht das für die Zukunft?

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    Work-Life-Balance

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    Heute Morgen hatte ich im Radio eine („Die“) Gewissensfrage gehört: es ging um die Frage, ob die eigenen Kinder in Entscheidungen (explizit die Schulauswahl) einbezogen werden sollen, oder nicht. Dabei vertrat eine Diskussionsteilnehmerin die Meinung, dass es früher auch nicht so war und die Schule schließlich nicht zum Spaß sondern zum Lernen da sei. Und die Kinder sich unterzuordnen haben.

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  • Perspektiven

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    Heute wurde im Europaparlament über Artikel 13 abgestimmt. Ob gut oder schlecht ist hier nicht das Thema. Aber an diesem Beispiel will ich über Perspektiven und die Veränderung von Perspektiven schreiben.

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