Schlagwort: Disruption

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    Grillabend

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    Mit diesem Beitrag und dem darin enthaltenen Szenario möchte ich auf die kulturelle Verankerung und Einstellung zum Thema „Arbeit“ eingehen. Als Vorbereitung stellen wir uns ein mittelständisches Unternehmen vor. Inhaber/in geführt, 170 Mitarbeiter, produzierende Güter und nicht in einer Großstadt sondern am Land beheimatet. Also eines von den Unternehmen, die es zuhauf in Deutschland gibt und den Mittelstand sehr stark prägen. 

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    Mit mir gibt es Probleme!

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    Löscht das Wort Problem bloß nicht aus eurem Sprachgebrauch! Denn ein Problem als solches erkennen, verstehen und so auch zu benennen ist ein wichtiger Schritt zu einer bewussten Veränderung.

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  • Von Beruf Experte

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    Heutzutage gibt es sehr viele Experten. Viele Menschen sehen sich selbst als #Experte und benennen sich auch so. Das sei gerne auch jedem selbst überlassen, macht es aber für Menschen schwierig, die eben einen Menschen mit einem entsprechenden (Fach-) Wissen benötigen. 

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    Stellenbeschreibungen (m/w/d)

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    Vor einiger Zeit habe ich mich mit einer Bekannten über Diversität ausgetauscht. Dabei haben wir auch über Stellenausschreibungen (und deren Realität) gesprochen. Viele Stellenausschreibungen sind so geschrieben, dass sie zum einen ersetzbar, also nicht ansprechend und zum Unternehmen passend sind (Stellenbeschreibung könnte für jedes Unternehmen sein) und zum anderen so, dass sie nur einen bestimmten Typen ansprechen. Diversität ist so gut wie gar nicht vorhanden. Dieser Beitrag wird nun die typische Stellenbeschreibung betrachten – immer mit dem Blick auf deren Gestaltung, und wie sich diese auf das Fördern oder Hemmen von Diversität im Unternehmen auswirken kann.

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  • Zeit muss Geld sein

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    Vor kurzem habe ich mit einer Personalleiterin lange über Arbeitszeiten, Erfassung dieser und über Überstunden gesprochen. Wir haben darüber diskutiert, ob eine Zeiterfassung benötigt wird, inwiefern gesetzliche Vorgaben sinnvoll sind und ob es auch andere Wege geben kann. Alles im Hinblick auf die mitarbeitenden Menschen und so ein wenig auch zum „Fachkräftemangel“. Darum wird es in diesem Beitrag gehen.

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  • Folgen Sie diesem Prozess

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    Liebe Leser, stellt ihr euch jetzt auch eine wilde Verfolgungsjagd vor? Es geht links, rechts, bremsen und Gas geben. Und immer weiter von Punkt A zu Punkt B, dann zu C, D und so weiter und so fort. Wer wird verfolgt und wer ist der Verfolger?

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  • Die Reise des Kunden zum Mittelpunkt

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    Die Frage „zu welchem Mittelpunkt?“ wäre jetzt durchaus berechtigt. Das frage ich mich nämlich auch gerne und oft. Vor allem, wenn es um Kunden geht.

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    Diesel für Kekse

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    Persönlich kenne ich diese Aussage schon sehr lange. Ich selbst habe dies schon erleben dürfen. Aber ich dachte auch, dass sie nicht mehr so präsent sei, dass es immer noch Unternehmen und Menschen gibt, die so denken. Leider ist das aber noch so. Heutzutage ist das Vorgehen nicht nur nicht mehr zeitgemäß, sondern auch einfach nur ein ökologisches und ökonomisches Fehlverhalten. Ein kulturelles Desaster, welches von mangelndem Führungswissen zeugt.

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    Stellenausschreibungen: Zwischen Wunsch und Realität

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    Ich gestehe: wenn ich mich über Unternehmen informiere, dann lese ich mir immer die Stellenbeschreibungen durch. Auch schaue ich oft auf sozialen Medien, wie sich ein Unternehmen darstellt. Mir geht es nicht darum, eine neue Position zu finden. Sondern um Information.

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