Schlagwort: kultureller Wandel

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Im Vertrieb sind alle gleich

Ich habe mich mal mit einem guten Freund zum Vertrieb ausgetauscht. Er selbst ist im Vertrieb tätig. Und fühlt sich irgendwie nicht so wohl. Dazu später mehr. Was mir aber in unserem Gespräch auffiel, war, dass man bei Vertrieb gerne von „dem Vertrieb“ spricht. Und als er dann erzählte, wie Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung wahrgenommen werden, hat es mich ein wenig erschüttert. Es war eine real gewordene Pauschalisierung. Und das ist kein Einzelfall…

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Dumme Regeln

Ich war mal wieder mit meiner Tochter joggen. Und leider hat sie dabei das Wort „dumm“ kennen lernen dürfen. Es gab eine Situation, die so unnötig war. Es hat mir aber auch klar gemacht, dass genau so etwas oft in Unternehmen passiert. Es ist ein wunderbares Beispiel für die Veränderung von Prozessen und die Auswirkung auf die Kultur.

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Blödes Home Office

In den letzten Wochen haben viele Menschen das Home Office kennen lernen dürfen. Menschen mussten auf einmal damit umgehen lernen. Doch leider gibt es noch viele Unklarheiten, Missverständnisse und ein rückwärts gewandtes Bild dazu.

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Bitte kein Online-Meeting!

Vor Kurzem habe ich mit einem Freund telefoniert. Dieser hat oft Workshops mit internationalen Kunden. Auch jetzt ist das so. Statt offline finden diese nun eben online (nur zur Sicherheit: wenn dieser Beitrag irgendwann einmal gelesen wird: es sind gerade Einschränkungen bezüglich Corona).

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Glücklich sein

In mehreren meiner Beiträge befasse ich mich mit dem Thema „Zeit“, „Arbeit“ und „Leben“. Und damit meine ich nicht eine „Work-Life-Balance“.
Gerade das Thema „Arbeitszeit“ hat es mir angetan. Die Herkunft ist die industrielle Revolution (hier kurz erläutert). Wir haben uns selbst lange Arbeitszeiten auferlegt und haben das in unserer Arbeitskultur fest verankert (siehe auch „Das ist mein Leben“).

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Work-Life-Balance

Heute Morgen hatte ich im Radio eine („Die“) Gewissensfrage gehört: es ging um die Frage, ob die eigenen Kinder in Entscheidungen (explizit die Schulauswahl) einbezogen werden sollen, oder nicht. Dabei vertrat eine Diskussionsteilnehmerin die Meinung, dass es früher auch nicht so war und die Schule schließlich nicht zum Spaß sondern zum Lernen da sei. Und die Kinder sich unterzuordnen haben.